Computerfreaks retten Bäume!

Jetzt könnte man meinen, dass die “Kellerkinder” jetzt total mit ihrer “Green IT” durchdrehen und auch noch denken, sie könnten mit ihren indirekt CO2 ausstoßenden Höllenmaschinen Bäume retten.

Nun ja, genauso indirekt wie Computer schädlich für die Umwelt sind kann durch KaufDa.de indirekt etwas Gutes getan werden. Eine wirklich tolle Idee über die schon berichtet wurde.

Jetzt gibt es Neuigkeiten. KaufDa.de hat analysiert wie schädlich die meiner Meinung nach überflüssige und lässtige Kaltaquise durch Werbemüll im Briefkasten ist. Und wie es sich für gute Studenten gehört, werden direkt Referenzen mitgeliefert, um die Studie nachzuvollziehen. Das Ergebniss ist schon etwas erschreckend. Die paar Blätter im Briefkasten häufen sich so an, dass pro Jahr in Deutschland insgesamt “455.400 Tonnen des Klimakillers CO2 in die Atmosphäre gepumpt [werden], soviel wie 400.000 Smart Kleinwagen durchschnittlich in einem Jahr produzieren”[via]. Die erwähnten 1.157 Millionen kWh Strom kann ja jeder selber mal umrechnen wie viele Computer man damit ein Jahr lang betreiben könnte. Der bei Umweltschützern so beliebte Urwald wird heute mal nicht extra erwähnt.

Jeder kann mitmachen und versuchen seinen Werbemüll im Postkasten stoppen. KaufDa versendet kostenlos zwei Sticker für den eigene Postkasten und sendet nur virtuell die beliebten Newsletter. Aber neben der Alternative diese per Brief abzubestellen wurde auch daran gedacht, die Baum schonende E-Mail -Variante anzubieten. Also:

Prospekte und Angebote ökologisch

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Datenrettung mit TestDisk

Na, mal wieder die Partition verloren oder den Bootsektor kaputt gemacht? Man macht das ja nicht freiwillig und so kann es z.B. auch passieren, dass man eine dynamische Partition auf einer IDE Festplatte an seinen neuen Rechner hängen möchte. Eigentlich nichts ungewöhnliches. OK vielleicht, dass jetzt auch noch Vista installiert ist.

Aber ist doch kein Problem das die Festplatte nicht direkt erkannt wird. Ab in die Computerverwaltung und da ist ja das gute Stück…

Na ja, nicht ganz. Irgendwie sieht das komisch aus und beim Versuch die Platte zu reinitialisieren kommt die Meldung “Der Vorgang ist auf dem ungültigen Datenträgerpaket unzulässig.” … Was nun?

Ich kann da wirklich nur auf das klasse Tool TestDisk verweisen. Dieses Tool sucht nach verlorenen Partitionen, stellt diese wieder her und kann auch den ganze MBR neu schreiben. Aber die für mich wichtigste Funktion: “Copy”. Genau, erstmal die Daten der “kaputten” Festplatte auf eine Andere kopieren. Danach kann man auch wieder besser schlafen. Unbedingt daran denken, dass TestDisk als Administrator gestartet werden muss!

testdisk

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CEN/ISSS eGov-Share

Eine Frage, die viele Praktiker und Forscher im Bereich E-Government beschäftigt, ist, wie die Interoperabilität von Informationssystemen in der öffentlichen Verwaltung sichergestellt werden kann. Von Access eGov über SemanticGov bis zum Verzeichnisbasierten Zuständigkeitsfinder wurden eine Vielzahl von Projekten initiiert. Das Europäische Komitee für Standardisierung (CEN) wollte da nicht zurück stehen und setzte 2008 den Workshop Discovery of and Access to eGovernment Ressources (kurz eGov-Share) auf. Ziel des Workshops war es, Empfehlungen zu erarbeiten, wie E-Government-Resourcen beschrieben und dabei terminologische Unterschiede überbrückt und kulturelle Aspekte (soft cultural elements), wie z. B. unterschiedliche Anredeformen, abgebildet werden können. Unter E-Government-Resourcen werden im Kontext dieses Workshops Standards, Prozeßbeschreibungen und -modelle, Gesetze sowie Services und Dienstleistungen verstanden.

Anfang Februar 2009 fand das letzte Treffen des Workshops in Brüssel statt, auf dem das Projektteam die Ergenisse und den Entwurf des CEN Workshop Agreements (CWA) präsentierte. Das Ergebnis besteht aus mehreren Teilen:

  1. Ein konzeptuelles Modell (oder Ontologie) zur Beschreibung von E-Government-Resourcen,
  2. ein Benachrichtigungsmechanismus, der Interessierte über Änderungen in den Beschreibungen einer oder mehrere E-Government-Resourcen benachrichtigt,
  3. ein Konzept für eine multilingualen terminologisches Netzwerk (Thesaurus) und
  4. ein konzeptuelles Modell zur Beschreibung von soft cultural elements.

Da ein CEN-Workshop eher einen konsolidierenden Charakter hat, d. h. Erkenntnisse und bewährte Praxen in Empfehlungen zusammfaßt, sind die Ergebnisse nichts wesentlich neues. Vergleichbares hat man z. B. im Kontext der oben genannten Projekte oder auch im Kontext der CEN, z. B. dem CEN-Workshop ADNOM, gesehen. Aber die Ergebnisse der vielzähligen Projekte zusammenzufassen und zu konsolidieren, ist eine Aufgabe, deren Bedeutung nicht zu geringgeschätzt werden sollte.

Der Entwurf des CWAs wurde auf dem Treffen angenommen. Mit der Veröffentlichung durch das CEN ist demnächst zu rechnen. Der Entwurf ist auf der Webseite des Workshops abrufbar.

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Top 10

Wer auf Toplisten steht sollte sich mal Zehn.de ansehen. Dort gibt es jede Menge Top 10 Listen von Experten zusammen gestellt. Ob es die 10 besten Geschenkideen für verletzungsgeplagte Athleten oder die besten 10 Strategien für das erste Date sind. Hier werdet ihr fündig.

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Webradio

Es wäre ja zu einfach nur Radio.de einzugeben und so direkt über 1000 Radiosender zur Auswahl zu haben… jetzt weiß ich dass auch.

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3 Minutenserien

3min ist ein wirklich gutes Webserien-Portal. Aus diversen Kategorien gibt es dort sehr gute Kurzfilme bzw. Serien.

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MobIS 2008

November letzten Jahres traf sich die deutsche Gemeinschaft der Modellierer betrieblicher Informationssysteme zu ihrer alle zwei Jahre stattfindenden Tagung MobIS.Gastgeber war diesmal das Deutsche Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken und die Tagung stand unter dem Motto “Modellierung zwischen SOA and Compliance Management”. Eine ganze Reihe von Vorträgen wurden an den zwei Tagen gehalten, von denen drei hier besonders hervorgehoben werden sollen.

Mit einer in Zusammenhang mit SOA und Compliance Management interessante Frage beschäftigte sich der Beitrag von Gabriela Loosli (Universität Bern). Sie setzte sich in ihrem Beitrag damit auseinander, wie bei dynamischer Bindung von Services, d. h. wenn die tatsächlich genutzten Services erst zur Laufzeit feststehen, die Einhaltung der in dem jeweiligen Bereich geltenden Regelungen, Normen und Gesetzte gewährleistet und nachgewiesen werden kann. Ausgehend von den verschiedenen Typen der dynamischen Bindung arbeitet die Referentin die jeweiligen Problemfelder heraus und zeigt erste Lösungsansätze auf.

Einen Beitrag zur Frage der Identifikation von Services präsentierten Birkmeier et al. (Universität Augsburg) in einem der parallel stattfindenden Workshops. Die Referenten hatten sich mit Ansätzen zur Identifikation von Services auseinandergesetzt. Wesentliche Erkenntnis der Referenten war, daß ein hoher Bedarf an Weiterentwicklung dieser Ansätze hin zu ausgereiften Methoden im Sinne einer systematischen und ingenieurmäßigen Identifikation und Entwicklung von Services besteht. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, daß die bisherige Erkenntnisse aus dem Bereich der modulorientierten und komponentenorientierten Systementwicklung bei den Ansätzen nicht oder nur teilweise aufgegriffen wurden. Vieles wurde neu entwickeln und blieb teilweise hinter den Erkenntnissen der modul- und komponentenorientierten Systementwicklung zurück. Insbesondere was die fehlende Optimierung der Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Services angeht. Hier war man früher beim Business Systems Planning schon weiter.

Erwähnenswert vom zweiten Tag war die “Keynote” von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Wolfang Wahlster seines Zeichens Geschäftsführer des DFKI und Mitglied des für das Bundesministeriums für Bildung und Forschung tätigen Beraterkreises “Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft”. Dem Referenten war schon allein bei der Wahl des Vortragstitels “Semantische Modellierung für das Internet der Dinge und der Dienste” eine besondere Leistung gelungen. Den er hat es geschafft, drei aktuelle Schlag- und Modewörter aus dem Bereich der Informationstechnologie in einem Satz unterzubringen: “Semantische Modellierung” (Semantic Web), “Internet der Dinge” und “Internet der Dienste”. Den in Zukunft werden — so die Vision des Referenten — durch das Semantic Web das Internet der Dinge mit dem Internet der Dienste verbunden. Die Beispiele, die den Nutzen der Verbindung veranschaulichen sollten, beschränkten sich aber auf altbekanntes: selbstfahrende Autos, selbst einkaufende Kühlschränke und Ratschläge erteilende Supermarktregale. Fazit: Die technischen Fragen und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Semantic Web sowie dem Internet der Dinge und Dienste sind zwar spannend und interessant, aber der praktische und wirklich überzeugende Nutzen bleibt unklar.

Der Tagungsband mit den Beiträgen der Hauptkonferenz sowie ausgewählte Beiträgen der Workshops erscheint als Lectures Notes in Informatics P-141. Beiträge der parallel durchgeführten Workshops sind digital als Online-Tagungsband erschienen.

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Unendlich scrollen

Immer wieder gibt es Seiten, sei es Google, ein Forum oder einfach nur ein Blog, bei denen man zur nächsten Seite klicken muss. Eine Sache die sich mit AutoPager in Firefox spielend automatisieren lässt. AutoPager erkennt bei vielen Seiten selber was zu tun ist und erweitert die Seite sobald man das Ende einer Seite erreicht hat. Sollte es auf der Lieblingswebsite nicht funktionieren, dann einfach kurz selber konfigurieren und von nun an endlos weiter scrollen.

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engine – Englisch für Ingenieure

Der Titel beschreibt es schon schon ganz gut. Das Magazin engine ist ein Magazin zwischen Sprachkurs und Technikmagazin. Von Geschäftsgepflogenheiten über Reportagen bis hin zu kleinen Sprachübungen findet man in diesem Heft. Es ist viel interessanter als reine Sprachkursbücher und man erfährt viele interessante Dinge aus allen Bereichen des Ingenieurwesens. Einfach mal ein Probeheft bestellen und selber testen.

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Werbung in der Übersicht

Quillt euer Briefkasten auch über vor Werbung und wenn ihr die Angebote sucht dann ist die Werbung meistens schon im Müll? KaufDa stellt viele Prospekte eurer Region online bereit. So erspart ihr euch Werbung in eurer Hauspost und habt dennoch den Überblick über Angebote in eurer Nähe.

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